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VERANSTALTER: Die Arbeitsgemeinschaft Jazz-Rock-Blues-Werkstatt gibt es seit 1989 als
losen Verbund von Hildesheimer und Münchner Musikern und Musikerinnen mit pädagogischem
Background. Unter der Regie von Hardy Schölch wurden zunächst in München (1988), dann ab
1994 in Hildesheim und 1996/97 in Hameln insgesamt über 28 Jazz-Rock-Blues-Werkstätten
durchgeführt. |
IDEE: Unsere Workshops richten sich an Pop-Musik-Begeisterte jeden Alters und finden 2013
zum 20. Mal (Jazz-Rock-Blues-Werkstatt) bzw. zum 57.– 59. Mal (Intensiv-Workshops) statt.
Während die Jazz-Rock-Blues-Werkstatt stilistisch breit gefächert ist, d.h. alles zwischen
Blues, Rock, Funk, Soul, Neuer deutscher Welle, Reggae, Ska, Hard-Rock, Heavy Metal, Latin,
Fusion, Jazz bis hin zu freier Improvisation anbietet, sind die Intensiv-Workshops immer
themenbezogen (z.B.: Blues, Funk & Soul, Jazz & Pop Crossover, The Beatles, Bob Marley,
New Orleans, Blue Note, Early British Rock, A Cappella, Jazzy Blues, Reggae, Rock meets Soul
etc.). |
ABLAUF: Als Auftakt der Jazz-Rock-Blues-Werkstatt geben die beteiligten Dozenten ein
Konzert (Donnertags). Das Besondere dabei ist, dass hier die Songs/Instrumentalstücke
präsentiert werden, die am Wochenende mit den Teilnehmern erarbeitet werden sollen. Am
Freitag um 17 Uhr beginnt der eigentliche Workshop. Die Teilnehmer/innen treffen sich zunächst
in ihren Instrumenten-/Vokalgruppen und werden von den jeweiligen Dozenten bis Samstag
Mittag auf die Songs des Wochenendes vorbereitet. Darüber hinaus werden Tipps und
Anregungen zwecks ihrer musikalischen und spieltechnischen Weiterentwicklung gegeben. Ab
Samstag Nachmittag finden sich die Teilnehmer/innen in Bands zusammen. Jeder Dozent bietet
ab jetzt in 2 Bandblöcken (1.Bandblock Sa. Nachmittag, 2.Bandblock Sa. Abend) jeweils einen
Song an, der mit den Musiker/innen, die diesen Song ausgewählt haben, erarbeitet wird. Dadurch
formieren sich die Besetzungen der einzelnen Bandblöcke immer wieder neu, was einem
regen Austausch unter den Musiker/innen und einem gegenseitigen Kennenlernen förderlich ist.
Kontakte können außerdem während der insgesamt 5 Mahlzeiten vertieft werden, die im
Teilnehmerbeitrag enthalten sind. Am Sonntag Vormittag findet eine weitere Instrumentaleinheit
statt. Nachmittags gibt es dann 2 kurze Wiederholungen der Bandblöcke von Vortag, als
Vorbereitung auf das Konzert am Abend. Als quasi 4. Block bieten die Dozenten danach
sogenannte "Specials" an (Chor, Percussion für Nicht-Percussionisten, Harmonielehre,
Gehörbildung, Freie Improvisation, Bandclinic etc.). |
WIRKUNG: Die Teilnehmer/innen werden durch die Hilfestellung kompetenter Dozenten in die
Lage versetzt Lieder bzw. Songs und Instrumentalstücke in Bands zu spielen und in kurzer Zeit
(3 Stunden) aufführungsreif zu proben. Motiviert und mit vollem Elan, so unsere langjährige
Beobachtung, stellen sich die Teilnehmer/innen am Sonntag Abend einem großem Publikum -
auf einer richtigen Bühne und unter professionellen Bedingungen (im “Scharnhorst-
Gymnasium”, bzw. in der “Kulturfabrik Löseke”). Der daraus resultierende Ansporn ist, wie wir als
Veranstalter und Dozenten immer wieder als Rückmeldung von den Teilnehmer/innen bekommen
enorm groß. Junge Musiker/innen machen z.T. bei diesen Workshops ihre ersten
Bühnenerfahrungen und entwickeln ihr Selbstbewusstsein so weit, dass sie in der Lage sind
sich eigenverantwortlich in der Musikszene zu bewegen, Kontakte zu knüpfen und ihr
musikalisches Weiter-kommen voranzutreiben. |
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Jazz-Rock-Blues-WERKSTATT e.V. |
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JRB-Werkstatt e.V. · Christian Herrman |